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Linie 4: Das intelligente Verkehrskonzept für Geras Norden

  • Neubau der Stadtbahnlinie 4 zwischen "Berufsakademie" und Langenberg
  • Direktverbindung Lusan/Zeulsdorf - Langenberg
  • Stadtbahnanbindung für 8000 potenzielle Fahrgäste
  • 10-Minuten-Takt in der Hauptverkehrszeit
  • Neubau von 3 Kilometern separater Trasse: staufrei und komfortabel
  • Verknüpfungsstelle zum Stadt- und Regionalbus an der Endstelle Langenberg
  • Barrierefreie Haltestellen
  • Geplante Investitionssumme: 16,3 Millionen Euro
  • Fördermittel von Bund und Land: 12,2 Millionen Euro
Visualisierung Endstelle Langenberg: Architekturbüro Leucht

Linie 4: Stadt und Region intelligent verknüpft

  • Umsteigefrei von Langenberg mit der Linie 4 ins Zentrum und weiter nach Lusan
  • 10-Minuten-Takt in der Hauptverkehrszeit auf der Linie 4 „Langenberg - Lusan/Zeulsdorf“
  • Vereinigung der Linie 4 mit der Linie 3 an der Berufsakademie:
    • 10-Minuten-Takt der Linie 4 ab Langenberg nach Lusan/Zeulsdorf
    • 10-Minuten-Takt der Linie 3 ab Bieblach-Ost nach Lusan/Zeulsdorf
    • dadurch weiter 5-Minuten-Takt zwischen Berufsakademie und Lusan/Zeulsdorf
  • Langenberg wird zur regionalen Verknüpfungsstelle:
    • Regionalbusse enden/starten in Langenberg mit Anschluss zur Linie 4
    • Regionalbusverbindungen aus/nach Eisenberg über Bad Köstritz, Crossen, Tautenhain sollen ausgebaut und vertaktet werden (denkbar ist Stunden-Takt nach Eisenberg, Halbstunden-Takt nach Bad Köstritz)
    • Buslinien der nördlichen Ortsteile Großaga, Hermsdorf und Wernsdorf fahren ab/an Langenberg mit Anschluss zur Linie 4
  • Alle Haltestellen in Langenberg und den Ortsteilen bleiben erhalten und werden weiter mit Stadt- und Regionalbussen im gewohnten Takt bedient!

Eine lohnende Investition

  • 75 Prozent Fördermittel von Bund und Land
  • Kopplung mit weiteren Projekten der Stadtbahnprogramm-Stufe II ermöglicht hohe Förderung für Gesamtpaket
  • Verwendung zweckgebundener Mittel für den Nahverkehr, die sonst in andere Städte fließen würden.
  • 8000 Menschen rücken näher an die Stadtbahn heran:
    • Einwohner von Langenberg und den umliegenden Ortsteilen
    • Beschäftigte und Kunden der angrenzenden Gewerbegebiete
    • Umsteiger aus dem Landkreis
  • 4000 Fahrgäste täglich werden auf der Achse „Langenberg - Tinz“ erwartet: Das sind 20% mehr als heute!
  • abwechselnde Bedienung der Linien 3 und 4 ab Berufsakademie, deshalb:
    • keine zusätzlichen Fahrzeuge nötig
    • kein zusätzliches Personal nötig
    • gleichbleibender Aufwand im Straßenbahnbereich
    • sinkender Aufwand im Busbereich
    • mittelfristig sinkender Zuschussbedarf durch Land und Stadt
  • Geringere Kosten für die Verkehrsunternehmen und das bei einem insgesamt besseren Angebot!
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